Maibaum 2022

Entenhaus und Springbrunne auf dem Stadtteich

Am 29.April installierte der Bauhof wieder das Entenhaus auf dem Stadtparkteich und der Springbrunnen arbeitet auch wieder.

Osterfest 2022

Zack_Osterfest

Leid lindern helfen in einem 8-jährigen Krieg

Hallo liebe Mitglieder,
in der Ukraine herrscht Krieg und viele Menschen sind betroffen, haben alles verloren oder sind auf der Flucht.
Aus diesem Grund rufen wir zu Sachspenden auf. Am Sonntag wird sich Markus Beiler mit Helfern auf an die ukrainische Grenze machen um die gesammelten Spenden zu übergeben. Gesucht werden Hygieneartikel, Babynahrung, Sanitätsbedarf wie z.B. Windeln, Damenbinden, Verbandsmaterial, Desinfektion, Milchpulver und vieles mehr…

Eure Spenden könnt ihr am Samstag, 12.03.22 zwischen 10:00 und 12:00 Uhr in der Großküche / Feuerwehr abgeben.

Danke für eure Unterstützung
Robert Oeser💪🏻

Hier Bilder von der Aktion.

Weihnachtsbaumverbrennen 2022

Am 5. Februar fand ein Stell-Dich-Ein beim Feuerschein an der Großküche statt. Die echte Dampfeisenbahn war ein echter Renner. Die Besucher informierten sich bei Kaffee und Kuchen über die Arbeiten an der Großküche und bei Einbrechen der Dunkelheit war genug Zeit mit Bratwurst, Bier und Glühwein und beim Feuerschein der verbrannten Weihnachtsbäume mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Gut besucht. Eine sehr schöne Veranstaltung.

Wie weit würdest du selbst gehen?

Im Jahr 2020 fand das Machener Jugendcamp in Mutzschen statt und hat dort kräftig beim Umbau der Großküche Mutzschen angepackt. Der Organisator und Jugendleiter René Rotter hat jetzt einen Offenen Brief verfasst der hier ausnahmsweise aufgrund der Verbindung veröffentlicht werden soll, da er zum Nachdenken anregen kann, wie wir in sehr naher Zukunft unser Zusammenleben selbst aktiv gestalten wollen.

OffenerBriefAndreRotter20220114

Ein gesundes, einzigartiges Neues Jahr 2022

Blick auf den Mutzschener Markt

Auch dieses Jahr wurde das Neue Jahr mit einem Freudenfeuer voller Zuversicht, voller Wünsche und voller Lebensfreude begrüßt. Viele spüren die ereignisschwangere Zeit bereits. Ein neues Jahr ist immer auch ein Moment, Altes zu hinterfragen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, den gegangenen Weg zurückzulassen, neue Wege zu suchen, neue Kraft zu schöpfen. Das Leben kann einem Menschen niemals sein Ziel vorschreiben, es kann nur seinen Weg dahin beeinflussen.

Christvesper in den Kirchen findet statt

Am Heilig Abend finden folgende Christvesper (ohne Krippenspiel) statt:

Mutzschen um 15Uhr in der Kirche (beheizt)
Ragewitz um 17Uhr in der Kirche
Fremdiswalde um 15Uhr in der Kirche
Cannewitz um 17Uhr im Rittergut, im Freien, musikalische Christvesper

Traditionsbacken im Advent

Der Mutzschenr Andreas Schneider wollte die alte Bäckerei seiner Eltern nicht weiter verrotten lassen und bringt sie Stück für Stück wieder in Gang um so mehrmals jährlich ein Traditionsbacken veranstalten zu können.

Das klingt leichter, als es in der Praxis ist. Die rechtlichen Hürden sind jetzt genommen. Die Technik hat aufgrund der langen Stillstandszeit gelitten. Stück für Stück wird daran gearbeitet, damit am Ende das Backwerk wieder so aus dem Ofen kommen kann, wie es früher tagtäglich der Fall war.

Am 11. und 12. Dezember war es wieder soweit. 6 Gehilfen produzierten unter Leitung des Bäckermeisters über 1000 Brötchen, 300 Pfannkuchen, Pfefferkuchen und Keksgebäck.

Sonntag ab 4Uhr (der Meister ab 2) ging es los damit rechtzeitig zum Sonntagsfrühstück die Brötchen fertig sein konnten. Für ein gutes Ergebnis muss alles stimmen: die Zutaten, die Ofentemperatur, die Verarbeitung, die Stehzeiten etc…. Die Erfahrungen der letzten beiden Versuche flossen schon mit ein, das neue “Personal” musste eingearbeitet werden, neue Erfahrungen wurden gesammelt. Noch ist nicht alles perfekt, aber es ist auf einem guten Wege. Es hat hoffentlich geschmeckt. Die dabei waren, wollen es gern wiederholen.

Archivbild

 

Großküche: Treppen

Es gibt neue, für jeden sichtbare Veränderungen an der Großküche.

1) Die Feuerwehr hatte ihren zweiten Fluchtweg durch einen kleinen Teil der Großküche. Ein anderer Brandabschnitt machte dies möglich und es war gleichzeitig ein bequemer zweiter Zugang für so manche Veranstaltung, das Blutspenden oder zum Wahllokal. Auch wenn beide Eigentümer damit kein Problem für die Zukunft hatten und man kann Dinge auch sicher regeln, so musste aus baurechtlichen Gründen durch die Teilung des Grundstückes jetzt trotzdem eine neue Lösung gefunden werden. Mit Hilfe von Fördermitteln unter Federführung der Tischlerei Eckelmann wurde die alte Rettungstür entfernt, ein neuer Durchbruch gemacht und eine komplett neue Fenster-/Türfront eingebaut. Die Treppe wurde von der Firma Glas- und Systembau Hessel gesponsort. Herzlichen Dank. Es war eine Meisterleistung unter dem Zeitdruck der Fördermittel, der langen Lieferzeiten und dem gleichzeitigen Arbeiten mehrerer Gewerke dieses Projekt umzusetzen.

2) Die Treppe am Giebel war durch Frostschäden und aufgrund des Alters nicht mehr zu retten. Eine Gruppe aktiver Anpacker hat Eigeninitiative ergriffen und die alte Treppe jetzt weggerissen, ein Fundament neu gesetzt und ist dabei, eine neue Treppe zu erstellen. So sieht aktive Mitarbeit aus. Nicht warten, sondern selbst voran gehen. Herzlichen Dank